miteinander leben, lernen, glauben im Spielraum christlicher Freiheit
Evangelische Schulträger eröffnen Bundesvertretung des BEST in Berlin

Die Bundesbevollmächtigte der Evangelischen Kirche in Deutschland, Prälatin Dr. Anne Gidion, betonte in ihrem Grußwort: „Evangelische Schulen haben eine lange Tradition und zugleich eine bemerkenswerte Gegenwart. Sie sind staatlich anerkannt, zugleich frei und profiliert. Das bedeutet: hohe Qualität und eigener pädagogischer Geist. Dass der BEST sein Büro bei uns im Haus eröffnet, ist ein Zeichen von Nähe und Vertrauen – und es eröffnet die Chance, in der Bildungs- und Gesellschaftspolitik auf Bundesebene enger zusammenzuwirken.“
Der Vorsitzende des Bundesausschusses des BEST, Marco Eberl, begrüßte die Gründung in Berlin: „Unser Bundesverband vertritt die Interessen der Evangelischen Schulträger auch auf Bundesebene. Dort, wo zunehmend mehr Entscheidungen für die Bildungspolitik über Gesetze und Förderprogramme getroffen werden – in Berlin. Das ist ein guter Tag für das evangelische Schulwesen in Deutschland.“
Der Bundesbeauftragte des BEST, Frank Olie, betonte: „Ob KI, demokratiefeindliche Tendenzen, abnehmende Zuschüsse oder Bildungsgerechtigkeit – wir stehen gemeinsam vor großen Herausforderungen für das evangelische Schulwesen. Darum ist es jetzt an der Zeit, sich zu stärken und gemeinsam auf den Weg zu machen, damit wir endlich auch die Interessen evangelischer Schulen in die politische Meinungsbildung einbringen können. Ich freue mich, dieser Stimme ein Gesicht geben zu können.“
Der Bundesverband evangelischer Schulträger (BEST) (www.bund-evangelischer-schultraeger.de) vertritt die gemeinsamen Interessen der evangelischen Schulträger gegenüber dem Bundestag, dem Bundesrat sowie der Bundesregierung und bringt die Stimme evangelischer Bildung aktiv in aktuelle bildungspolitische Debatten auf Bundesebene ein. Mit seinem Berliner Büro und einem Bundesbeauftragten steht der BEST für kontinuierliche Präsenz und fachliche Kompetenz. Die Arbeit des Verbandes erfolgt in enger Abstimmung mit der Bevollmächtigten des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union.


