Hilfreiche Links

https://www.hilfeportal-missbrauch.de
Diese Homepage bietet umfangreiche Informationen, Hilfsangebote, Kontakte zu Beratunsstellen für Betroffene, Angehörige und Fachkräfte.

 

www.amyna.de
Amyna - Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch bietet auf der Homepage eine breite Palette von Informationen für am Thema Prävention interessierte Fachkräfte. Amyna berät die ESSBAY bei der (Weiter-) Entwicklung der Krisen- und Handlungsleitfäden. Referentinnen von amyna schulen Präventionsbeauftragte Evangelischer Schulen.

 

https://www.kinderschutzbund-nuernberg.de/angebote/fuer-einrichtungen/achtung-grenze/
ACHTUNG GRENZE!® ist ein Programm zur Prävention von sexualisierter Gewalt und Gewalt allgemein. Es wurde vom Kinderschutzbund Nürnberg entwickelt und wird seit dem Jahr 2006 in Nürnberg durchgeführt.

 

http://www.ejb.de
"Bei uns nicht!?" - Die Evangelische Jugend Bayern stellt für ihr Mitarbeitenden ein Handbuch zur Orientierung, zur Hilfe und zur Unterstützung der Arbeit vor Ort im Download zur Verfügung. Herausgegeben wurde die Arbeitshilfe von der Landesjugendkammer der Evangelischen Jugend in Bayern und dem Amt für Jugendarbeit der Evang.-Luth. Kirche in Bayern.

 

https://www.ekd.de Die Evangelische Kirche in Deutschland ist aktiv gegen sexualisierte Gewalt. Hier finden Sie alle aktuellen Dokumente, Arbeitshilfen und weiterführende Informationen.

 

www.praetect.bjr.de
Seit 1999 arbeitet der Bayerische Jugendring daran, Mädchen und Jungen möglichst wirkungsvoll vor sexueller Gewalt zu schützen. Dazu startete "Prätect" 2003 als Modellprojekt, seit 2006 wird die Arbeit als Fachberatung im BJR fortgesetzt.

Methoden für Präventionsangebote: www.bdkj.org/fileadmin/bdkj/05_Themen/Sexualpaedagogik/BJR-SexuelleGewalt_BS3.pdf

 

https://beauftragter-missbrauch.de/presse-service/meldungen/detail/news/ubskm-bittet-naechste-bundesregierung-um-staerkeres-engagement-im-kampf-gegen-missbrauch-und-um-unte/

26. Juni 2017: Heute haben der UBSKM , der bei ihm angesiedelte Beirat und der Betroffenenrat im Einvernehmen mit der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs ihr Positionspapier veröffentlicht, das in einer großen Gremiensitzung am 23. Mai 2017 einstimmig beschlossen wurde. Die gemeinsamen Empfehlungen an Politik und Gesellschaft machen deutlich, dass in Deutschland noch sehr viel mehr als bisher getan werden muss, um Kindern und Jugendlichen ein Aufwachsen frei von sexueller Gewalt zu ermöglichen. Erreichtes der vergangenen Jahre wird gewürdigt. Gleichzeitig wird deutlich, dass befristete Minimallösungen bei Schutz, Hilfe, Forschung und Aufarbeitung nicht ausreichen.

 

Die Website des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs Johannes-Wilhelm Rörig – in Folge UBSKM genannt – ist das zentrale Informationsportal für das Themenfeld des sexuellen Kindesmissbrauchs in der Bundesrepublik Deutschland. Das Portal gibt Einblick in die Arbeit des UBSKM, dokumentiert Aktivitäten sowie Entwicklungen und bietet zahlreiche Informationen und Hilfestellungen für Betroffene, Angehörige, Fachkräfte und Interessierte. 

Hier gibt es eine Fülle aktueller Informationen zum Download, darunter die aktuelle Studie von Rörig:

Pressekonferenz zum „Fachtag Kindesmissbrauch“ am 15.03.2016 in Berlin: „Was muss geschehen, damit nichts geschieht?"


„Schulen sind für mich das Aktionsfeld Nr. 1 der Prävention, denn nur hier erreichen wir alle Kinder und Jugendlichen – auch die vielen Mädchen und Jungen, die sexuelle Gewalt außerhalb von Einrichtungen, wie in der Familie oder mittels digitaler Medien, erleiden.“ Das DJI stellte auf der Fachtagung den Teilbericht 1 des bundesweiten Monitorings zur Einführung von Schutzkonzepten in Einrichtungen vor, mit dem das DJI für die Jahre 2015–2018 vom Unabhängigen Beauftragten beauftragt wurde. Die ersten qualitativen Befragungen zeigen, dass die Fachdiskussionen vor Ort angekommen sind. Als besonders förderlich wird eine echte Beteiligung von Kindern und Jugendlichen angesehen. Eine Herausforderung bleibt hingegen die Umgestaltung der Schul- bzw. Einrichtungskultur, sodass Grenzverletzungen und Übergriffe erschwert werden.