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Heute für morgen lernen. Margret Rasfeld am 23./24. März in Nürnberg

Die Anforderungen an eine Schule haben sich verändert. Wir unterrichten die Erwachsenen von morgen in einem System von gestern. Wie können wir den neuen Anforderungen, die an den Lebensraum Schule gestellt werden, gerecht werden? Viele klagen über das Bildungssystem und sehen Schule als Verschleiß-Maschine, die freudige und wissbegierige Kinder verschlingt, um sie als unmotivierte junge Erwachsene wieder auszuspucken. Es erfolgt hauptsächlich eine Fixierung auf abstrakte Leistungsnachweise. Wir brauchen einen Paradigmenwechsel an den Schulen als Antwort auf neue Herausforderungen. Wir brauchen keine Pflichterfüller, die wurden im letzten Jahrhundert gebraucht, heute brauchen wir begeisterte Gestalter, die sich eigene Aufgaben und Herausforderungen suchen und an diesen wachsen. Wir brauchen eine Lernkultur der Potenzialentfaltung an unseren Schulen – weg vom Burn-out hin zum Burn-for! Wir brauchen glückliche und starke Kinder! Im Vortrag an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen und im Workshop im Institut für Pädagogik und Schulpsychologie in Nürnberg stellen Margret Rasfeld und ihre SchülerInnen die Lern- und Schulkultur der Evangelischen Schule Berlin Zentrum (esbz) vor.
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Heute für morgen lernen. Margret Rasfeld und die Evangelische Schule Berlin Zentrum

Einladung zu Vortrag und Workshop. Die Anforderungen an eine Schule haben sich verändert. Wir unterrichten die Erwachsenen von morgen in einem System von gestern. Wie können wir den neuen Anforderungen, die an den Lebensraum Schule gestellt werden, gerecht werden? Viele klagen über das Bildungssystem und sehen Schule als Verschleiß-Maschine, die freudige und wissbegierige Kinder verschlingt, um sie als unmotivierte junge Erwachsene wieder auszuspucken. Es erfolgt hauptsächlich eine Fixierung auf abstrakte Leistungsnachweise. Wir brauchen einen Paradigmenwechsel an den Schulen als Antwort auf neue Herausforderungen. Wir brauchen keine Pflichterfüller, die wurden im letzten Jahrhundert gebraucht, heute brauchen wir begeisterte Gestalter, die sich eigene Aufgaben und Herausforderungen suchen und an diesen wachsen. Wir brauchen eine Lernkultur der Potenzialentfaltung an unseren Schulen – weg vom Burn-out hin zum Burn-for! Wir brauchen glückliche und starke Kinder! Im Vortrag an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen und im Workshop im Institut für Pädagogik und Schulpsychologie in Nürnberg stellen Margret Rasfeld und ihre SchülerInnen die Lern- und Schulkultur der Evangelischen Schule Berlin Zentrum (esbz) vor.
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„Fortbildung in den ersten Dienstjahren“ - Die Evangelische Schulstiftung feiert Jubiläum der "3. Phase"

Am 19. Juli wurde im Haus Eckstein in Nürnberg ein Jubiläum gefeiert, das eigentlich schon vor zwei Jahren stattgefunden haben müsste. Worum ging es bei der Jubiläumsfeier? Die Qualifikation für den Lehrerberuf wird in Bayern –wie in den meisten Bundesländern – in drei Phasen erworben, die folgende Schwerpunkte aufweisen: Hochschulstudium, pädagogisch-didaktische Ausbildung an Seminarschulen, berufsbegleitende Fort- und Weiterbildung. Während es für die erste und zweite Phase Studien- bzw. Ausbildungsordnungen und institutionalisierte Erfolgskontrollen gibt, kennt die dritte Phase in der Regel weder das eine noch das andere. Für evangelische Schulen gilt das in besonderer Weise – haben sie doch ihren eigenen Auftrag, der sich vom christlichen Menschenbild und den gesellschaftsdiakonischen Aufgaben der Kirche ableitet. Was dies konkret im Schulalltag bedeutet und wie sich eine evangelische Schule den immer neuen Herausforderungen stellen kann, ist weder Teil der staatlichen Ausbildung noch lässt es sich im Schnellverfahren vermitteln.
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Schulleitungsfortbildung - Leiten braucht Vision – hat mit Modul I begonnen

Am 15. Januar 2013 trafen sich zum 7. Mal neue Schulleitende zum Auftakt der sechsreihigen modularisierten Fortbildung „Leiten braucht Vision“ in Augsburg. Selten war der Andrang so hoch (24 Anmeldungen) bei dieser in Kooperation von Evangelischer Schulstiftung in Bayern und Evangelischem Schulwerk Baden und Württemberg gemeinsam durchgeführten Fortbildung.
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5. Evangelischer Schultag am 20.10.2012 in Würzburg

Unter dem Motto Evangelische Schule - Profiliert Übergänge gestalten fand am 20.10.2012 der 5. Evangelische Schultag im Dag-Hammarskjöld-Gymnasium in Würzburg statt. Eingelanden waren Mitarbeitende aller Evangelischen Schulen, Schülerheime und Internate in Bayern.
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Lehren heißt: Zeigen, dass etwas möglich ist. Lernen heißt: Sehen, dass etwas möglich ist.

Die Exkursion der Schulleitungsfortbildung „Leiten braucht Vision“ führte vom 27. bis 29.9.2011 ins Ruhrgebiet. Bei strahlendem Sonnenschein besuchten wir drei unterschiedliche Schulen, die wir unter dem Gesichtspunkt ausgesucht hatten, uns Anregungen von innovativen Schulen zu holen. Dieser Bericht ist eine Koproduktion aus vielen kleinen Einzelbeiträgen aller Exkursionsteilnehmer/ -innen – viele und unterschiedliche Puzzleteile, die zusammen in ihrer Vielfalt ein Ganzes bilden: Lehren heißt, zeigen, dass etwas möglich ist. Lernen heißt: sehen, dass etwas möglich ist.
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Fortbildung für MAV an evangelischen Schulen

Am 24.11.2011 fand für die Mitarbeitervertretungen (MAV) an Schulen auf Einladung der Evangelischen Schulstiftung eine Informationsveranstaltung zur kirchlichen Beihilfeversicherung für die Evangelische Landeskirche und die Diakonie in Bayern statt. Ziel der Veranstaltung war eine Information über die verschiedenen Tarifsysteme und die Leistungen, die im Rahmen der verschiedenen Tarife erbracht werden. Der Referent der Veranstaltung, Herr Kronawitter als Vertreter der Bayerischen Versicherungskammer hat uns freundlicherweise seinen Vortrag zur Verfügung gestellt. Bei Interesse finden Sie diesen hier!
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Kinder nicht in bestehende Systeme zwängen

Evangelische Verbände fordern mehr Jugendhilfe in der Schule. Die Schule der Zukunft muss im Kind wecken, was in ihm steckt. Das hat der Stiftungsdirektor der Evangelischen Schulstiftung in Bayern, Erwin Meister, betont.
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