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Willkommen auf der Homepage der Evangelischen Schulstiftung in Bayern

Die Evang. Schulstiftung ist der Dachverband aller 159 evangelischen Schulen, Internate und Schülerheime in Bayern.

„Schau mal – ich paddle im Himmel“ – Abschlussveranstaltung Trainee II

Die Evangelische Schulstiftung in Bayern bietet seit 2013 ein Traineeprogramm, welches für zukünftige Schulleitungsfunktionen qualifiziert, an. Der zweite Kurs („Trainee II“) konnte nun auf eine erfolgreiche Zeit zurückblicken. Die „Trainee II“ haben am Freitag, den 15.07.2016, ihren Abschluss gefeiert. Die Absolventen setzten sich in der zweijährigen Traineezeit mit vielfältigen theoretischen und praktischen Ansätzen gelingender Schulleitungskultur auseinander. Dabei wurden sie von ihren jeweiligen Schulleitungen beim Sammeln praktischer Leitungserfahrung unterstützt. Die Traineegruppe, die von Dr. Siegfried Rodehau geleitet wurde, erlebten die Teilnehmer als enorm förderlich.
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Fünf engagierte Lehrkräfte starten mit Traineeprogramm

Mit dem Schuljahr 2016/17 startet bei der Evangelischen Schulstiftung in Bayern das vierte Mal ein zweijähriges Traineeprogramm. Unter der Leitung von Herrn Dr. Rodehau erhalten fünf - durch ein spezielles Assessment Center ausgewählte - Trainees die Chance, sich auf die Aufgaben einer zukünftigen Schulleitung vorzubereiten. Das Programm bearbeitet die unterschiedlichsten Kompetenzbereiche, wie z.B. strategische, kommunikative oder organisatorische Kompetenz. Den Trainees soll ermöglicht werden, sowohl bereits bestehende Kompetenzen auszubauen als auch neue zu erwerben. Ziel ist es, nach zwei Jahren ein vor allem auch im evangelischen Kontext geschultes Team von möglichen neuen Schulleitungen auf den Weg in die bayerische evangelische Schullandschaft zu schicken.


Umgang mit muslimischen Schülerinnen und Schülern – Ein Gesprächskreis mit Prof. Lähnemann

Nach der Begrüßung der TeilnehmerInnen durch Herrn Meister und einem geistlichen Impuls von Frau Nicolai (Arbeitskreis religiöses Miteinander) stellte Herr Prof. Lähnemann die Frage, was Christen und Muslime voneinander wissen. Häufig leider nicht besonders viel. Lähnemann sieht die Schulen vor der Herausforderung drei fundamentale Lernaufgaben im Verhältnis von Christen und Muslimen anzubahnen: Identitätslernen, Dialogisches Lernen und Kooperationslernen. Dazu würde der Schulalltag vielfältige Anlässe bieten und es geht eben gerade nicht darum, strittigen Fragen aus dem Weg zu gehen, sondern zu verstehen, was dem anderen warum wichtig ist. Den theologischen Dialog, der zu führen ist, versteht Lähnemann als Beziehungsdenken und Mission als offenen Prozess. Was bleibt von dieser Tagung? Sicherlich die Erkenntnis, dass es wichtig ist, weiterhin im Gespräch zu bleiben und sich um gegenseitiges Verstehen zu bemühen. Einheitliche Lösungen für alle Schulen wird es wohl kaum geben können – dafür sind die Rahmenbedingungen zu unterschiedlich. Kontextbezogene Lösungen gilt es aber zu finden – und dazu will die Evangelische Schulstiftung in Bayern weiterhin beitragen, so Dr. Rodehau, der die Veranstaltung moderierte.


Start für bayerische Kampagne gegen sexuellen Missbrauch - Experten: Eltern und Lehrer zu wenig sensibilisiert

Nürnberg (epd). Die bundesweite Initiative "Trau dich!" zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauches ist in Bayern angekommen. Zum Auftakt der Landestour wurde am Donnerstag die gemeinsame Initiative des Bundesfamilienministeriums und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Schauspielhaus in Nürnberg vorgestellt. Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein interaktives Theaterstück für Schüler und Lehrer, das in Nürnberg Premiere feierte. Der Staatssekretär im Arbeits- und Sozialministerium, Johannes Hintersberger (CSU), betonte die Bedeutung der Initiative für das Wohlergehen der Kinder. Der Schutz vor sexueller Gewalt sei eine wichtige Aufgabe, der sich alle Beteiligten "dringend annehmen müssten". Jedes Kind habe ein gesetzliches Recht darauf, beschützt und unversehrt aufwachsen zu dürfen, sagte Hintersberger. Der Blick auf die Statistik sei "regelrecht erschütternd", so der Staatssekretär. Sexueller Missbrauch spiele sich meist im engen Umfeld des Kindes ab. "Es ist das Schlimmste, was Kindern passieren kann." Primäres Ziel der Kampagne müsse deshalb sein, "unseren Kindern Mut zu machen. Sie sollen wissen, dass die Verantwortung nicht bei ihnen liegt. Und sie sollen darauf vertrauen können, dass sie nicht alleine gelassen werden." Laut offiziellen Angaben sind deutschlandweit jedes vierte Mädchen und jeder achte Junge von sexuellem Missbrauch betroffen.
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Was tun nach dem Schulabschluss? Angebot für Freiwilligendienst für AbsolventInnen Evangelischer Schulen

Das Freiwillige Soziale Jahr ist eine wunderbare Möglichkeit, nach dem Schulabschluss praktische Erfahrungen in verschiedensten Berufsfeldern zu machen, sich für ein gesellschaftliches Feld zu engagieren und Zeit zu gewinnen, einen Plan für die berufliche Zukunftsplanung zu entwickeln.
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10. AMYNA Präventionspreis geht an die Evangelische Schulstiftung in Bayern

Die Evangelische Schulstiftung Bayern erhält als Schulträgerverband den AMYNA-Präventionspreis. Erstmalig wurde am 11.05.2016 mit der Evangelischen Schulstiftung Bayern ein Trägerverband für seinen Krisenleitfaden mit dem AMYNA-Präventionspreis ausgezeichnet. Ein Krisenleitfaden legt fest, wie innerhalb des Trägers zu verfahren ist, sollte der Verdacht auf sexuellen Missbrauch durch Mitarbeitende aufkommen. Er ist damit wichtiger Bestandteil eines Schutzkonzeptes, das alle Einrichtungen haben sollten, wenn dort Kinder und Jugendliche betreut werden. Der AMYNA-Präventionspreis versteht sich als öffentliche Anerkennung für gelungene und nachhaltige Präventionsarbeit und wird seit 2005 durch den Verein AMYNA e.V. verliehen. In diesem Jahr wurde der 10. Preis verliehen und das Jubiläum in einem würdigen Rahmen begangen. Mit dem Preisgeld wird die Evangelische Schulstiftung in Bayern im kommenden Jahr in der Lage sein, einen Schwerpunkt zu setzen und in die Fortbildung von Schulleitungen, Lehrkräften und Mitarbeitenden zum Thema Prävention zu investieren!
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